Botswana, Simbabwe & Namibia

Okavango (15 Tage)

Der Anfang ist der Hammer. 10 Millionen Liter Wasser pro Sekunde im freien Fall. Donnernder Rauch, sagen die Einheimischen. Am Ende, in der wundervollen Onjala- Lodge, klopft nur noch dein Herz von den Elefantenherden im Chobe-Nationalpark, dem Tier- und Pflanzenrefugium Okavango-Delta, der Fata Morgana in der Makgadikgadi- Salzpfanne. Den San in der Kalahari-Wüste. Aber mit jeder Anwendung im Onjala ZenSations-Spa wandelt sich das Klopfen in einen ruhigen Rhythmus des Glücks.

Bewusst reisen

CO2-Emission
2,73t
CO₂-Emission
Regenwald
187m²
Regenwald
Lokaler Verdienst
54%
Lokaler Verdienst
Zusammensetzung der Emission
82%
Flug
7%
Transport
10%
Unterkunft
Regenwaldschutz

Auf Basis der Emissionen deiner Reise berechnen wir die genaue Größe der Regenwaldfläche und stellen sie unter Naturschutz.

Lokaler Verdienst

»Lokaler Verdienst« bezeichnet den Anteil deines Reisepreises, der vor Ort verbleibt, also bei einheimischen Beschäftigten und Agenturen

Magische Orte

Reiseroute

Übernachtungen

Highlights

  • 3 Nächte im Okavango-Delta
  • Begegnung mit den San in der Kalahari
  • Entspannen in der Onjala Lodge
  • Victoriafälle hautnah
  • Safaris im Geländewagen, im Boot und zu Fuß
  • Einzigartige Makgadikgadi-Salzpfannen

Leistungen

  • Erdmännchenkolonie bei den Makgadikgadi-Salzpfannen | © Peter Pack, Pack Safari / Chamäleon
    Highlight dieser Reise

    Zu Besuch bei den Erdmännchen

    Sind sie nicht putzig, wenn sie sich auf die Hinterbeine stellen und aufmerksam die Umgebung studieren? Erdmännchen gehören nicht zu den größten oder spektakulärsten Tieren, die du auf deiner Reise siehst, aber mit ihrer geschäftigen Art schließen wir sie schnell in unser Herz.

    Reiseverlauf Reisedetails

      Was unsere Gäste über diese Reise sagen

      Wer kann besser von der Botswana-Simbabwe-Namibia-Reise »Okavango« berichten als unsere Gäste höchstselbst? Was ihnen besonders das Herz und die Seele erwärmt hat, haben sie uns auf Trustpilot mitgeteilt.

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      Visa-Auskunft


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      Unsere Antworten auf deine häufigsten Fragen rund ums Thema Reisen.

      FAQ

      Es könnte gut sein, dass keine deiner bisherigen Reisen mit solch einem Paukenschlag begonnen hat. In Dezibel kaum zu messen und eigentlich hättest du ihn in Frankfurt1 bereits hören müssen, diesen Donnerhall, dem David Livingstone den Namen seiner Königin gab. Wer weiß, was er sich dabei gedacht hat. Wir aber wissen genau, warum wir dich als Erstes an die Stelle führen, von der jener Afrikaforscher schrieb, es sei das Schönste, was er zu Gesicht bekommen hätte. Damit könnte er auch die Nebenwirkungen meinen, die man bekommt, wenn zehn Millionen Liter Wasser pro Sekunde 110 Meter in die Tiefe ballern. Allein die Gischt hat rund um die VictoriafälleAF-ZW-SO-Victoriafälle23 einen tropischen Regenwald wachsen lassen. Du wanderst staunend und knipsend durch den Regenbogenhexenkessel, nach dem optionalen Rundflug über das Spektakel bist du endgültig davon überzeugt, dass der Sambesi hier die verrückteste Show der Erde abzieht.

      Gepardenbrüder | © Dietmar Willuhn / Chamäleon

      Chobe müsste eigentlich TOE heißen – Tiere Ohne Ende. Um die 120.000 Elefanten sind in dem Nationalpark unterwegs. Riesige Herden teilen sich die Wasserstellen mit Löwen, Zebras, Impalas, Büffeln und Giraffen. Und unsere Chobe Bush LodgeAF-BW-UN-BUSH-LO liegt so nah am Geschehen, dass du der illustren Gesellschaft vom Liegestuhl aus zuwinken kannst. Mehr geht nicht, denkst du beim Einschlafen. Bis morgen, wenn mit ein wenig Glück auch noch die seltenen Geschöpfe an den Chobe-FlussAF-BW-NA-ChobeNationalpark45 kommen.

      Baobabbaum am Rande der Salzpfanne | © Peter Pack, Pack Safari / Chamäleon

      Ab ins Boot. Drei Stunden Gleitzeit in der Flusslandschaft, eskortiert vom Blinzeln der Krokodile, dem Gähnen der Flusspferde, durstigen Antilopen und spritzenden Rüsseln. Sobald der Ruf des Schreiseeadlers ertönt, folgen wir im Pool der Chobe Bush LodgeAF-BW-UN-BUSH-LO dem Beispiel der Dickhäuter. Dann sagen wir Gute Nacht, und träume schön von Bäumen, deren Kronen in der Erde stecken und deren Wurzeln in den Himmel ragen, die 140.000 Liter Wasser speichern können und von Göttern und Geistern bewohnt sind. Baobab nennt man sie, und Planet Baobab CampAF-BW-UN-PLANE-CA6 heißt folgerichtig unsere nächste Lodge, wo du dem riesigen Affenbrotbaum an die Rinde klopfen kannst, um die Geister zu rufen. Vielleicht kommt ja einer in Gestalt eines Zebras, einer Antilope oder eines Elefanten im Garten vorbei.

      Projekt Bana Ba Letsatsi | © Chamäleon

      Lass dich nicht täuschen. Das rettende Wasser in der furztrockenen Makgadikgadi-SalzpfanneAF-BW-SO-MakgadikgadiSalzpfanne7 ist nichts als eine Fata Morgana und hat schon von manchem Lebewesen nur ein gut konserviertes Skelett übriggelassen. Was können wir von einer fünf Meter dicken und 60.000 Quadratkilometer großen Salzkruste auch anderes erwarten? Aber unsere Reiseleiterinnen und Reiseleiter haben noch jeden zurückgebracht, zur Erdmännchen-Kolonie nämlich, wo dir die fröhlichen Gesellen auf dem Schoß herumtanzen. Reicht das, um sich nach dem Pool deiner Lodge zu sehnen, oder darf es noch eine gesalzene Veranstaltung mehr sein? Dann folge uns zum Open-Air-Gerichtshof im Dorf Gweta. Ob gerade eine Verurteilung stattfindet, lässt sich schwer vorhersagen, aber Einblicke in die Kultur des heutigen Botswanas sind garantiert.

      Elefanten überqueren den Fluss Chobe | © Dennis Wehrmann / Chamäleon

      Wer vom Okavango-DeltaAF-BW-SO-OkavangoDelta8 spricht, meint die unvorstellbare Fläche von 20.000 Quadratkilometern Feuchtgebiet, aufgefächert in unzählige Wasserläufe, in denen sich 1.300 Pflanzenarten, 71 Fischarten, 33 Amphibienarten, 64 Arten von Reptilien, 444 Vogelarten und 122 Sorten Säugetiere sauwohl fühlen, bis der Okavango in der feuerroten Kalahari-Wüste versickert. In diesem Naturschauspiel bekommst du drei Tage und Nächte eine beneidenswerte Nebenrolle. Die Hauptrolle ist verteilt an die Wildnis mit ihren Elefantenherden, Hippos, Springböcken und Scharen aus der Abteilung Pieps und Träller. Alles kein Wunder, denn die Gomoti River LodgeAF-BW-UN-MUVUV-CA steht praktisch mit einem Bein in einer Lagune des Gomoti. Auf der Veranda deines Zeltchalets beginnt die tägliche Sehfari mit den ersten Sonnenstrahlen und endet mit deinem letzten Blick aus dem Bett auf den mondsilbern glitzernden Wasserspiegel.

      Okavango Delta aus der Luft | © Kai-Uwe Küchler, Art & Adventure / Chamäleon

      Der Morgen bringt uns ein Allradticket ins Paradies des Moremi-WildreservatsAF-BW-SO-MoremiWildreservat9. Wir rollen sanft durch das Weltnaturerbe-Delta, das sich Elefanten, Büffel und nahezu alle Raubtierarten des südlichen Afrikas respektvoll teilen. Ein bisschen Glück und du kannst vier der Big Five abhaken und dazu ein paar Statisten im Wasserreich des Okavangos. Von dem fehlenden Fünften kannst du immer noch träumen, wenn du glückselig im Bett der Gomoti River LodgeAF-BW-UN-MUVUV-CA liegst und dir von der Wildnis ein Schlaflied summen, zirpen, piepsen lässt.

      Flusspferd-Gewimmel | © Chamäleon

      Den Wecker brauchst du nicht. Die Wildnis sorgt in der Morgendämmerung auch für das Wachwerden mit einem Klangteppich, der nicht mehr nach Vogelarten zu unterscheiden ist. Sie alle rufen: Komm mit ins Delta. Lässt du dir nicht zweimal sagen, denn irgendwann will man ja auch wissen, woher all die Stimmen kommen. Wir starten mit einer mehrstündigen Pirsch im offenen Safariwagen, dann geht es mit dem Boot zu den Frühstücksbuffets der Elefanten, den Liegeplätzen der Nilkrokodile, den Herden der Kapbüffel, Streifengnus und anderen stolzen Delta-Bewohnern. Schauen wir uns dann noch einsam von oben an. Dein Fliegerchen mit lauter Logenplätzen wartet auf der Xakanaxa-Startbahn im Moremi-WildreservatAF-BW-SO-MoremiWildreservat10 und bringt uns auf einem Flug mit Herzklopfen nach Maun.

      Regen in der Kalahari | © Carsten von Lüttwitz, Pack Safari / Chamäleon

      Es war bereits die Rede davon, dass es der Okavango bis in die Kalahari-WüsteAF-NA-SO-KalahariWüste11 schafft, wo seine lebenspendende Kraft im wahrsten Sinne des Wortes im Sande verläuft. Dort wird es erst richtig interessant, denn in diesem kargen und unwirtlichen Gebiet weihen uns die Nachfahren der Ureinwohner in ihre Traditionen ein. Wie werden Giftpfeile für die Jagd präpariert? Wie liest man die Spuren wilder Tiere? Wie wird ein Feuer ohne Streichhölzer entfacht? Wo wächst in der Wüste Medizin? Wie lebt es sich in einer Gesellschaft ohne Privatvermögen? Die San nehmen dich mit auf eine Zeitreise rund 15.000 Jahre zurück, als Wissen und Erfahrungen noch mit Felszeichnungen an die nächste Generation weitergereicht wurden.

      Grasland Buschleute | © Kai-Uwe Kuechler / Chamäleon

      Die Einblicke in die uralten Traditionen wirken nach bis zur Onjala LodgeAF-NA-UN-ONJLZ-LO1213. Ein friedliches Plätzchen mit Blick über die weite Buschlandschaft. Am Pool und im ZenSations Spa tendierst du vermutlich zu genüsslich geschlossenen Augen. Die gehen dann aber fast von selbst wieder auf, wenn du im Observatorium nach den 300 Milliarden funkelnden Sternen der südlichen Hemisphäre Ausschau hältst. Ob du dich am letzten Tag höflich im Wildpark der Lodge von deinen Lieblingstieren verabschiedest oder einfach nur in der Horizontalen in aller Stille den Himmel genießt?

      Zebras an der Wasserstelle | © Botswana Tourism Board / Chamäleon

      Wie dem auch war: Am nächsten Vormittag ist die Zeit für deinen Flug von WindhoekAF-NA-ST-Windhoek14 zurück in die Heimat15 gekommen. Das ist ein bisschen traurig, aber immerhin kannst du bald deinen Lieblingsmenschen erzählen, warum es die Reise deines Lebens gewesen ist.

      Löwen-Junges | © Eva Peters / Chamäleon

      15 Tage Erlebnis-Reise

      1. Tag - 13.11.2025
      Die Reise beginnt

      Blumen gegossen und Briefkastenschlüssel beim Nachbarn abgegeben? Dann kann`s ja endlich losgehen. Du fliegst nach Simbabwe.

      2. Tag - 14.11.2025
      Willkommen in Afrika!

      Nach der Landung am Flughafen von Victoria Falls wirst du von deiner Reiseleitung begrüßt und in die Lodge gebracht. Jetzt kannst du in den Urlaubsmodus schalten und den restlichen Tag damit verbringen, dich an die neue Umgebung zu gewöhnen.

      Die Fahrstrecke beträgt ca. 25 km.

      Visum Simbabwe: Wir empfehlen dir das Visa on Arrival, welches bei der Einreise an der Grenze erteilt wird. Dieses Verfahren ist unkompliziert und die Abwicklung nimmt wenig Zeit in Anspruch. Die Gebühren betragen 30 USD für ein einfaches (single entry visa, für die Reise Okavango) und 45 USD für ein zweifaches Visum (double entry visa), falls ein individuelles Vor- bzw. Anschlussprogramm eine erneute Einreise erfordert). Die Einreisegebühr ist in bar (passend) in USD zu zahlen.

      Ilala Lodge

      Die familiengeführte Ilala Lodge ist nur einen Spaziergang von den Victoriafällen entfernt. Vom Balkon oder der Terrasse deines mit Sorgfalt eingerichteten Zimmers blickst du direkt auf den pflanzenreichen Victoria-Falls-Nationalpark. Kein Wunder, dass auch im Garten der Lodge Tiere grasen, allen voran die Warzenschweine. Badelustige lockt der Pool mit Cocktailbar. Das hauseigene »The Cassia Restaurant« ist eines der besten im ganzen Land und verwöhnt kulinarisch, während das majestätische Rauschen des ehrwürdigen Wasserfall-Weltwunders erklingt.

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      • Ilala Lodge | © Ilala Lodge / Chamäleon
        3. Tag - 15.11.2025

        Naturschauspiel Victoriafälle

        Es geht direkt los mit den legendären Victoriafällen und du beobachtest, wie sich der Sambesi mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Auf einem Rundwanderweg eröffnen sich dir immer wieder neue Perspektiven und Fotomotive. Der Wassersprühnebel spritzt bis zu 200 Meter in die Höhe und ist noch aus weiter Ferne zu sehen. Deshalb nennen die Einheimischen die Wasserfälle Mosi-oa-Tunya, was so viel wie »donnernder Rauch« bedeutet. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist umgeben von tropischem Regenwald, einem wahren Naturparadies, dessen Lebensgrundlage die Feuchtigkeit der immerwährenden Gischt ist.

        Das Frühstück ist im Preis enthalten.

        Du kannst nicht genug bekommen? Unsere zusätzliche Empfehlung:

        • Erlebe einen Rundflug über die Victoriafälle. Von einem Hubschrauber aus hast du für ca. 12 bis 13 Minuten einen atemberaubenden Blick auf das Naturschauspiel der gigantischen Wasserfälle. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 3, der Preis pro Person 160 US-$ (zuzüglich 15 US-$ Nationalparkgebühr).

        Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

        4. Tag - 16.11.2025

        Von Simbabwe nach Botswana

        Schnurstracks geht es durch den Zambezi-Nationalpark weiter Richtung Botswana, wo du am Chobe-Fluss schon erwartet wirst. Du fährst nach Kasane, direkt am Chobe und dem gleichnamigen Nationalpark, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt ist. Nach der Ankunft ist es Zeit für die erste Safari. Der Chobe-Nationalpark beherbergt die ganze Palette der afrikanischen Tierwelt. Am Nachmittag kommst du auf einer Safari im offenen Geländewagen besonders den Tieren nahe, die nicht so häufig direkt an den Fluss kommen. Büffel- und Elefantenherden sowie Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind mit etwas Glück zu sehen.

        Das Frühstück ist heute inklusive.

        Die Fahrstrecke beträgt ca. 110 km.

        An den Safaris im Chobe-Nationalpark nehmen außer dir evtl. auch andere internationale Gäste teil.

        Chobe Bush Lodge

        Die Chobe Bush Lodge erwartet dich mit reetgedeckten Häusern unweit des Chobe-Flusses in Kasane, direkt am gleichnamigen Nationalpark. Restaurant, Bar, Lounge und Zimmer sind mit einheimischem Holz gestaltet. Jedes der individuell dekorierten, großzügigen Zimmer hat zusätzlich eine Terrasse oder einen Balkon. In dem schönen Garten, wo ein Swimmingpool für deine Erfrischung sorgt, siehst du mit ein wenig Glück auch Warzenschweine, Buschböcke und Paviane herumspazieren.

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        • Chobe Bush Lodge | © Chobe Bush Lodge / Chamäleon
          5. Tag - 17.11.2025

          Chobe-Nationalpark

          Gestalte den Vormittag in deiner Unterkunft ganz nach deinem Geschmack. Für den Nachmittag steht eine ca. dreistündige Bootsfahrt auf dem Programm. Dank der offenen Flusslandschaft kannst du wahrscheinlich Elefanten, Flusspferde, Krokodile und auch eine Vielzahl von Antilopen entdecken, die sich am Chobe einfinden. Ein besonderes Schauspiel: wenn Elefanten ein Bad im Fluss nehmen, musikalisch begleitet von vielfältigem Vogelgesang und dem markanten Ruf des afrikanischen Schreiseeadlers.

          Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.

          An den Safaris im Chobe-Nationalpark nehmen außer dir evtl. auch andere internationale Gäste teil.

          Du kannst nicht genug bekommen? Unsere zusätzliche Empfehlung:

          • Unternimm doch im Chobe-Nationalpark eine morgendliche ca. 3-stündige Safari im offenen Geländewagen. Morgens sind die meisten Antilopen, Raubtiere und verschiedene Vogelarten zu beobachten. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 70 US-$ zzgl. 20 US-$ Nationalparkeintritt (gültig bis 31.03.2025) bzw. 75 US-$ zzgl. 20 US-$ Nationalparkeintritt (gültig bis 31.03.2026).

          Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

          6. Tag - 18.11.2025

          Baobabs im Planet Baobab Camp

          Genieße einen weiteren Morgen am Chobe-Park, bevor du dich in Richtung Gweta aufmachst. Du beziehst deine Unterkunft und falls nicht gerade Elefanten frei herumlaufen, unternimmst du am Nachmittag in Begleitung deiner Reiseleitung einen Spaziergang durch den umliegenden Mopane-Buschwald. Unterwegs kommst du zu einer Wasserstelle, die von bis zu 4.000 Jahre alten Baobab- und Anabäumen umgeben ist. Der Baobab ist ein Symbol für die unberührte Natur und spielt eine wichtige Rolle in afrikanischen Sagen und Legenden. Viele spielen darauf an, dass er verkehrt herum im Boden zu stecken scheint und seine Wurzeln statt der Baumkrone in den Himmel ragen.

          Das Frühstück ist heute inklusive.

          Die Fahrstrecke beträgt ca. 430 km.

          Planet Baobab Camp

          Das Planet Baobab Camp ist einem traditionellen Bakalanga-Dorf nachempfunden. Du übernachtest in bequem ausgestatteten, typischen Lehmrundhütten, die über das weitläufige Gelände verteilt sind und deren Außenwände kunstvoll verziert wurden. Riesige Baobabs bestimmen das Erscheinungsbild der Lodge. Diese uralten Affenbrotbäume widerstehen dem Klima der Makgadikgadi-Salzpfanne mit der Wasserspeicherung in ihren monumentalen Stämmen. Einen Kontrast zu Trockenheit, flirrender Hitze, Fata Morganas, Wind und Staub der Kalahari bieten die fröhlichen Farben, die herzlichen Mitarbeitenden und die entspannte Stimmung im Camp, wo zu deiner Abkühlung der Pool bereitsteht.

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          • Planet Baobab Camp | © Peter Pack, Pack Safari / Chamäleon
            7. Tag - 19.11.2025

            Makgadikgadi-Salzpfannen und Dorf Gweta

            Die Makgadikgadi-Salzpfannen gehören mit einer Ausdehnung von über 12.000 Quadratkilometern zu den größten der Erde und setzen sich aus zwei Hauptpfannen und einer Vielzahl kleinerer zusammen. Einst befand sich hier ein vom Okavango gespeister Binnensee, der dann austrocknete und Unmengen an Salz hinterließ. Am frühen Morgen startest du zur Ntwetwe-Pfanne, einer der Hauptpfannen, an deren Rand du einen kurzen Spaziergang unternimmst. Mit ein bisschen Glück siehst du Zebras, Oryxantilopen und Springböcke. Außerdem kannst du Erdmännchen in ihrer Kolonie beobachten. Gestärkt und ausgeruht von einer Pause in deinem Quartier, geht es nun nach Gweta. Auf einer Erkundungstour durch das Dorf entdeckst du viele Facetten der afrikanischen Kultur und besuchst du den Open-Air-Gerichtshof sowie den zentralen Dorfplatz und erfährst einiges über das örtliche Schulwesen. Beim Cattle Post bekommst du einen Eindruck vom Wert und Symbolcharakter der Rinder für die Bewohner Botswanas.

            Im Preis enthalten sind Frühstück und Mittagessen.

            Die Fahrstrecke beträgt ca. 90 km.

            Den Besuch der Grundschule können wir nicht garantieren, z.B. an unterrichtsfreien Tagen fällt er aus.

            Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

            8. Tag - 20.11.2025

            Wildes Afrika

            Maun, das Tor zum Okavango-Delta! Hier stehen moderne Einkaufszentren direkt neben Lehmhütten; Rinder und Ziegen liegen auf den Verkehrsinseln oder spazieren auf den Straßen herum. Unterwegs besuchst du die Shorobe-Korbflechter-Kooperative. In diesem Projekt werden derzeit 43 Handwerkerinnen gefördert, damit sie mit dieser traditionellen Handwerkskunst ihren Lebensunterhalt finanzieren können und ein Stück Unabhängigkeit gewinnen. Welche Materialien für die Körbe verwendet werden und wie viel Zeit und Arbeitsschritte für jedes Unikat nötig sind, erfährst du direkt von den Frauen, die dich mit dem uralten Herstellungsverfahren vertraut machen. Weiter geht es durch unwegsames Gelände zum Rand des Moremi-Wildreservats, das als eines der schönsten und aufregendsten Naturschutzgebiete der Welt gilt. In der Nähe befindet sich deine Unterkunft. Tierische Begegnungen sind ab jetzt an der Tagesordnung. Rund um deine Unterkunft ist weit und breit keine Menschenseele zu sehen, reinstes Naturidyll! Der Tag geht mit einem köstlichen Abendessen zu Ende.

            Im Preis enthalten sind Frühstück und Abendessen.

            Die Fahrstrecke beträgt ca. 340 km.

            Gomoti River Lodge

            Die Gomoti River Lodge befindet sich im Okavango-Delta, am Rand des Moremi-Wildreservats. Hier wurden komfortable Hauszelte mit eigenem Bad auf erhöhten Holzplattformen am Ufer einer Lagune des Gomoti-Flusses errichtet. Diese Lagune und das angrenzende Überschwemmungsgebiet führen saisonal Wasser und verwandeln sich je nach Jahreszeit in grüne Auen oder trockene Savanne. Von der Veranda aus blickst du direkt über das saisonal überschwemmte Gebiet des Flusses oder in die Buschsavanne, wo Elefanten oder Antilopen gern gesehene Gäste sind. Morgens, wenn die Natur erwacht, wird dich das aufgeregte Gezwitscher der Vögel erfreuen und abends erwarten dich beim Lagerfeuer schöne Stunden auf dem Sundowner-Deck.

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            • Gomoti River Lodge | © Peter Pack, Pack Safari / Chamäleon
              9. Tag - 21.11.2025

              Tierreiches Moremi-Wildreservat

              Der Ausflug ins Moremi-Wildreservat wird dich begeistern. Frühmorgens startest du im offenen Allradfahrzeugen ins Okavango-Delta. Der Nationalpark ist seit 2014 UNESCO-Weltnaturerbe und bekannt für den Artenreichtum seiner Wildbestände, wie die großen Elefanten- und Büffelherden sowie sämtliche Raubtierarten des südlichen Afrikas. Der Okavango führt unvorstellbar große Wassermengen hierher. Deshalb wachsen die üblicherweise zierlichen Mopane-Büsche hier zu gigantischen Bäumen heran. Mit der untergehenden Sonne kehrst du zu deiner Lodge zurück.

              Das Frühstück, ein Picknick am Mittag und das Abendessen sind im Preis enthalten.

              Die Fahrstrecke beträgt max. 200 km. Die Fahrzeit dauert bis zu 11 Stunden inklusive Tierbeobachtungen. Bereits auf der ca. zweistündigen Fahrt von der Gomoti River Lodge zum South Gate des Moremi-Wildreservates kannst du mit etwas Glück Tiere sichten.

              Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

              10. Tag - 22.11.2025

              Das Delta aus der Vogelperspektive

              Ein ereignisreicher Tag zu Lande, zu Wasser und in der Luft: Am frühen Morgen startest du im offenen Geländewagen in Richtung Moremi-Wildreservat, bekannt für Leoparden und den stark bedrohten afrikanischen Wildhund. Gegen Mittag erreichst du Xakanaxa, welches sich direkt im Moremi-Wildreservat befindet. Dort wechselst du kurze Zeit später in ein Boot über und schipperst für etwa ein- bis eineinhalb Stunden durch das weitverzweigte Wasserstraßen-Labyrinth. Die artenreiche Vogelwelt beherrscht die akustische Kulisse der Umgebung und setzt Farbtupfer in der Landschaft. Immer wieder eröffnen sich dir Blicke auf sich sonnende Krokodile, grasende Flusspferde und Elefanten. Das offene Wasser zieht Raubvögel wie Schreiseeadler und Gaukler an. Im Anschluss an die Bootsafari wartet ein Kleinflugzeug auf dich, das dich in einem etwa zwanzigminütigen Flug über Teile des Okavango-Deltas bis zum Flughafen in Maun bringt. Es ist ein besonderes Erlebnis, diese Region aus der Vogelperspektive zu betrachten. Nach der Landung in Maun fährst du zurück zur Lodge.

              Im Preis enthalten sind Frühstück, Picknick am Mittag und Abendessen.

              Die Fahrstrecke von Maun beträgt ca. 60 km.

              Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

              11. Tag - 23.11.2025

              Kontraste: vom Okavango-Delta in die Kalahari zu den San

              Heute erlebst du die Kalahari, berühmt für ihren roten Sand. Die Halbwüste zeichnet sich durch extreme Tag-Nacht-Temperaturunterschiede aus. Verhältnismäßig viel Niederschlag führt zu ausreichender Vegetation, andererseits gibt es über viele Tausend Quadratkilometer kein Oberflächenwasser. Dennoch finden sich hier zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Kurz vor Ghanzi, wo viele San leben, erreichst du deine Unterkunft. Die Kultur der San gilt als älteste der Welt. Einige von ihnen begleiten dich am Nachmittag auf einem Spaziergang und geben dir Einblicke in ihre uralten Traditionen. Du wirst in die Kunst des Spurenlesens eingeweiht und lernst, wie man besondere Pflanzen in der Kalahari findet und welche Heilkräfte sie haben.

              Frühstück und Abendessen sind inkludiert.

              Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 km.

              Symponia Guesthouse

              Das Symponia Guesthouse befindet sich ca. 7 Kilometer außerhalb von Ghanzi, der sogenannten »Hauptstadt der Kalahari«. Im kleinen aber feinen eigentümerbetriebenen Gasthaus steht der Service und eine familiäre Atmosphäre im Fokus. Du übernachtest in einem von acht großzügig gestalteten Zimmern, die sich auf mehrere Doppelhäuser verteilen. Im Haupthaus befinden sich die Rezeption und das Restaurant mit Terrasse.

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              • Symponia Guest House | © Symponia Guest House / Chamäleon
                12. Tag - 24.11.2025

                Weiter zur Onjala Lodge in Namibia

                Heute geht es nach Namibia. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken zu lassen. Beschließe den Tag mit einem Besuch der Sternwarte, wo du unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel beobachten kannst.

                Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.

                Die Fahrstrecke umfasst ca. 500 km.

                Visum Namibia: Wir empfehlen die elektronische Einreisegenehmigung für das Visa on Arrival ca. 14-21 Tage vor Reisebeginn online zu beantragen und zu bezahlen.

                Nach der Ankunft auf Onjala verabschiedet sich deine Reiseleitung. An den folgenden beiden Tagen umsorgen dich die Gastgeber Zelda und Heiner Soltau mit ihrem Team.

                Es kommt selten vor, aber selbst bei bewölktem Himmel oder an Vollmondabenden besuchst du die Sternwarte und wir geben dir eine Einführung in die Astronomie mit einem kleinen Vortrag, selbst wenn der Blick durchs Teleskop nicht viel zu bieten hat.

                Träume dich schon jetzt in den grandiosen namibischen Sternenhimmel oder rufe nach deiner Reise die Erinnerungen an die Sternstunde auf Onjala wieder wach und besuche www.chamaeleon-observatory-onjala.de/guest/

                 

                Du kannst nicht genug bekommen? Unsere zusätzliche Empfehlung:

                • Möchtest du Körper, Geist und Seele in Einklang bringen? Lass dich mit einer Massage und/oder einer Maniküre von Zelda Soltau oder einer ihrer Mitarbeiterinnen im ZenSations Spa der Onjala Lodge verwöhnen. Bei einer gebuchten Anwendung ist die Nutzung der Sauna, des Dampfbads sowie des Außen-Whirlpools (ca. 45 Minuten) inklusive. Hier ein Auszug aus dem Angebot:
                  Ultimate Relaxation (Massage von Kopf, Händen und Füßen, ca. 60 Minuten): 1.090 NA-$ / Hot Stone Therapy (Massage von Rücken, Nacken, Gesicht und Kopf mit heißen Steinen, ca. 60 Minuten): 1.190 NA-$ / Africology Deep Cleanse Facial (Tiefreinigende Gesichtsbehandlung, ca. 60 Minuten): 990 NA-$ / Africology Copper & Hot Stone Treatment Manicure (Maniküre inklusive Schultermassage, ca. 75 Minuten): 750 NA-$ / Wood Oven Sauna (Holzofen-Sauna mit ätherischen Ölen, ca. 60 Minuten): 250 NA-$ / Steam Therapy (Dampftherapie, ca. 30 Minuten) (ohne zusätzliche Behandlung): 290 NA-$. Alle Preise sind pro Person und gültig bis 30.11.2025.

                Onjala Lodge-Zimmer

                Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Im Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, blickt man von den Balkonen der elf Lodge-Zimmer auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Der Wanderpfad, kuschelige Sitzecken, erfrischende Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden deinen Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.

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                • Sonnenuntergang auf der Onjala Lodge | © Harald Haas / Chamäleon
                  13. Tag - 25.11.2025

                  Wildpark Onjala

                  Für deinen Aufenthalt auf Onjala steht einiges auf dem Programm. Bei einer Fußsafari direkt vor der Haustür erlebst du die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Vielleicht erspähst du Giraffen, Bergzebras und Kudus. Ein weiteres Highlight: Pirsch durch den Wildpark im offenen Geländewagen. Du begibst dich zwei Stunden auf die Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Nutze die Gelegenheit, um noch ein paar Erinnerungsfotos an die Tierwelt Namibias zu schießen. Zum Abschluss des Tages wirst du erneut Zeuge eines spektakulären Sonnenuntergangs.

                  Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten. Im strohgedeckten Restaurant werden dir zum Beispiel namibische Wild- und Gemüsespezialitäten serviert.

                  Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                  14. Tag - 26.11.2025

                  Auf Wiedersehen in Windhoek

                  Heute fährst du zum Flughafen und trittst den Rückflug an: genug Zeit, um all deine Erinnerungen zu sortieren und die Reise Revue passieren zu lassen.

                  Das Frühstück ist heute inkludiert.

                  Die Fahrstrecke beträgt ca. 50 km.

                  Dein Zimmer auf Onjala steht dir heute bis 10 Uhr zur Verfügung. Bis zur Abreise kannst du zur Erfrischung eine Umkleide mit Dusche nutzen.

                  15. Tag - 27.11.2025

                  Wieder zu Hause

                  Nach der Landung reist du weiter in deinen Heimatort.

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                  Leistungen

                  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
                  • Garantierte Durchführung aller Termine
                  • Linienflug mit Discover Airlines nach Victoria Falls und zurück von Windhoek
                  • Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen
                    und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
                  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
                  • 12 Übernachtungen in Lodges und in einem Gästehaus
                  • Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen, 2 x Picknick, 6 x Abendessen
                  • 4 Safaris im offenen Geländewagen: 1 im Chobe-NP, 2 im Moremi-Wildreservat und 1 im Wildpark der Onjala Lodge; 2 Safaris per Boot: 1 im Chobe-NP und 1 im Moremi-Wildreservat; 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
                  • Flug über das Okavango-Delta
                  • Besuch der Shorobe-Korbflechter-Kooperative
                  • Besuch der Onjala-Sternwarte
                  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
                  • 187 m² Regenwald auf deinen Namen
                  • Deutsch sprechende Reiseleitung

                  Aufpreis Wunschleistungen

                  • Einzelzimmer: 400 €
                  • Zubringerflüge nach/ von Frankfurt: ab 200 €
                  • Panorama Suite in der Onjala Lodge: DZ 220 € / EZ 280 €
                    Icon Wappen mit Häkchen | © FontAwesome / Chamäleon

                    Jede Reise findet statt

                    Icon 3 Menschen | © FontAwesome / Chamäleon

                    Höchstens 12 Gäste

                    Icon Baum | © FontAwesome / Chamäleon

                    Regenwaldschutz

                    Icon Hand mit Herz | © FontAwesome / Chamäleon

                    60% Lokaler Verdienst

                    Icon Auszeichnung | © FontAwesome / Chamäleon

                    28 Jahre Erfahrung

                    Botswana, Simbabwe & Namibia | Okavango

                    Termine & Preise

                    • Preis inklusive Linienflug ab/bis Frankfurt

                    Aufpreis Wunschleistungen

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                    Unterkünfte

                    • Ilala Lodge | © Ilala Lodge / Chamäleon
                      Victoria Falls | Simbabwe

                      Ilala Lodge

                      Die familiengeführte Ilala Lodge ist nur einen Spaziergang von den Victoriafällen entfernt. Vom Balkon oder der Terrasse deines mit Sorgfalt eingerichteten Zimmers blickst du direkt auf den pflanzenreichen Victoria-Falls-Nationalpark. Kein Wunder, dass auch im Garten der Lodge Tiere grasen, allen voran die Warzenschweine. Badelustige lockt der Pool mit Cocktailbar. Das hauseigene »The Cassia Restaurant« ist eines der besten im ganzen Land und verwöhnt kulinarisch, während das majestätische Rauschen des ehrwürdigen Wasserfall-Weltwunders erklingt.

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                      • Chobe Bush Lodge | © Chobe Bush Lodge / Chamäleon
                        Chobe / Kasane | Botsuana

                        Chobe Bush Lodge

                        Die Chobe Bush Lodge erwartet dich mit reetgedeckten Häusern unweit des Chobe-Flusses in Kasane, direkt am gleichnamigen Nationalpark. Restaurant, Bar, Lounge und Zimmer sind mit einheimischem Holz gestaltet. Jedes der individuell dekorierten, großzügigen Zimmer hat zusätzlich eine Terrasse oder einen Balkon. In dem schönen Garten, wo ein Swimmingpool für deine Erfrischung sorgt, siehst du mit ein wenig Glück auch Warzenschweine, Buschböcke und Paviane herumspazieren.

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                        • Planet Baobab Camp | © Peter Pack, Pack Safari / Chamäleon
                          Makgadikgadi | Botsuana

                          Planet Baobab Camp

                          Das Planet Baobab Camp ist einem traditionellen Bakalanga-Dorf nachempfunden. Du übernachtest in bequem ausgestatteten, typischen Lehmrundhütten, die über das weitläufige Gelände verteilt sind und deren Außenwände kunstvoll verziert wurden. Riesige Baobabs bestimmen das Erscheinungsbild der Lodge. Diese uralten Affenbrotbäume widerstehen dem Klima der Makgadikgadi-Salzpfanne mit der Wasserspeicherung in ihren monumentalen Stämmen. Einen Kontrast zu Trockenheit, flirrender Hitze, Fata Morganas, Wind und Staub der Kalahari bieten die fröhlichen Farben, die herzlichen Mitarbeitenden und die entspannte Stimmung im Camp, wo zu deiner Abkühlung der Pool bereitsteht.

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                          • Gomoti River Lodge | © Peter Pack, Pack Safari / Chamäleon
                            Okavango-Delta | Botsuana

                            Gomoti River Lodge

                            Die Gomoti River Lodge befindet sich im Okavango-Delta, am Rand des Moremi-Wildreservats. Hier wurden komfortable Hauszelte mit eigenem Bad auf erhöhten Holzplattformen am Ufer einer Lagune des Gomoti-Flusses errichtet. Diese Lagune und das angrenzende Überschwemmungsgebiet führen saisonal Wasser und verwandeln sich je nach Jahreszeit in grüne Auen oder trockene Savanne. Von der Veranda aus blickst du direkt über das saisonal überschwemmte Gebiet des Flusses oder in die Buschsavanne, wo Elefanten oder Antilopen gern gesehene Gäste sind. Morgens, wenn die Natur erwacht, wird dich das aufgeregte Gezwitscher der Vögel erfreuen und abends erwarten dich beim Lagerfeuer schöne Stunden auf dem Sundowner-Deck.

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                            • Symponia Guest House | © Symponia Guest House / Chamäleon
                              Kalahari | Botsuana

                              Symponia Guesthouse

                              Das Symponia Guesthouse befindet sich ca. 7 Kilometer außerhalb von Ghanzi, der sogenannten »Hauptstadt der Kalahari«. Im kleinen aber feinen eigentümerbetriebenen Gasthaus steht der Service und eine familiäre Atmosphäre im Fokus. Du übernachtest in einem von acht großzügig gestalteten Zimmern, die sich auf mehrere Doppelhäuser verteilen. Im Haupthaus befinden sich die Rezeption und das Restaurant mit Terrasse.

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                              • Sonnenuntergang auf der Onjala Lodge | © Harald Haas / Chamäleon
                                Onjala Lodge | Namibia

                                Onjala Lodge-Zimmer

                                Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Im Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, blickt man von den Balkonen der elf Lodge-Zimmer auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Der Wanderpfad, kuschelige Sitzecken, erfrischende Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden deinen Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.

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                              • Botswana, Simbabwe & Namibia | Okavango

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                                Botswana, Simbabwe & Namibia | Okavango

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